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Update zum öbv-Leitfaden

Sa, 21.11.2020

Auftraggeber- und Auftragnehmerseite erarbeiteten auf Initiative der Österreichischen Bautechnikvereinigung (öbv) einen Leitfaden zum Umgang mit Folgen von COVID-19

Die öbv initiierte in ihrer Rolle als Plattform für die gesamte Baubranche ein Expertengremium, dem Vertreter der Auftraggeberseite – wie ÖBB, ASFINAG, WIENER LINIEN, BIG und WIENER WOHNEN – sowie der Auftragnehmerseite wie STRABAG, PORR, SWIETELSKY, HABAU und VIBÖ – angehörten. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit wurde im Juni veröffentlicht: ein Leitfaden, der den Umgang mit den Folgen von COVID-19 in Bauverträgen regelt.

Mittlerweile gibt es ein

Auf Basis der bisherigen praktischen Erfahrungen, der zwischenzeitlich geänderten Rechtslage und nicht zuletzt auch aufgrund von Anregungen aus dem ÖBV-Expertengremium haben die Bau-Sozialpartner und das ZAI ihren 8-Punkte-Plan überarbeitet und am 29.10.2020 herausgegeben. Dem folgend hat das Expertengremium seinerseits umgehend den ÖBV-Leitfaden aktualisiert und publiziert.

Konkret einigte man sich auf eine einheitliche Dokumentation von Auswirkungen der von den Sozialpartnern vereinbarten Schutzmaßnahmen, die gemäß 8-Punkte-Plan gelten. Darauf basierend wird geregelt, wie Einvernehmen über die Vergütung von dadurch bedingten Mehrkosten erzielt werden kann. Neben dem Ist-Zustand befasst sich der Leitfaden aber auch damit, wie künftige Bauverträge die neuen Rahmenbedingungen so berücksichtigen können, dass eine für beide Seiten klare und partnerschaftliche Abwicklung möglich ist.

 

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