nonconform un co-form
Katharina Kothmiller und Roland Gruber sind nonconform und co-form
© Fernanda Nigro

nonconform und co-form - aus einem Unternehmen werden zwei

Anfang 2026 hat sich nonconform organisatorisch neu aufgestellt und ab sofort sind zwei Unternehmen mit klarer strategischer Ausrichtung aktiv: nonconform und co-form. Die Aufgaben der Zeit sind komplex und die Anforderungen vielschichtig.

„Aus eins mach zwei“ ist die Antwort der beiden Unternehmen auf diese Entwicklungen. Klimaneutrales Leben mit nonconform nonconform, vormals nonconform ideenwerkstatt, arbeitet für das klimaneutrale Leben, gestaltet partizipative Prozesse und entwickelt Zukunftsräume. nonconform denkt Nutzung weiter und sorgt für Baureduktion.

Vorhandenes besser nutzen

Bestand wird aktiviert und Räume werden neu organisiert. Ziel ist es, Vorhandenes besser zu nutzen, statt neu zu bauen. Dabei werden die Bedürfnisse erfüllt und Budgets geschont. Roland Gruber, Gründer und Gesellschafter, betont: „nonconform setzt auf Baureduktionsplanung. Gemeinsam schärfen wir die Bedarfe so, dass bestehende Gebäude neu organisiert und g’scheiter genutzt werden können. Es wird umgebaut, statt neu zu bauen. Daraus entstehen zukunftsfähige Lösungen mit weniger Bauvolumen. Das schont Ressourcen und Budgets und erhöht die Lebensqualität in Schulen, Quartieren, Stadt- und Ortszentren, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen.“

Klimaneutralität beim Bauen

Klimaneutrales Bauen mit co-form co-form, vormals nonconform zt gmbh, geht zukunftsweisende Wege beim klimaneutralen Bauen. Zentrale Themen sind Bauen mit regenerativen Materialien, faktenbasierte Entscheidungen auf Basis von Ökobilanzen und ein kluger Umgang mit Ressourcen. co-form engagiert sich für die notwendige Transformation der Baubranche. Der Fokus liegt auf Klimaneutralität in allen Planungs- und Bauphasen. Katharina Kothmiller übernimmt gemeinsam mit Daniel Wegerer die Leitung der co-form:  „Klimaneutrales Bauen ist für uns keine Vision, sondern eine Frage klarer, faktenbasierter Entscheidungen. Vergleichende Ökobilanzen bilden die Grundlage für Materialwahl und Ressourceneinsatz. Die Transformation der Branche braucht Tempo – und wir zeigen,  dass klimaneutrales Bauen - heute schon, nicht erst 2040 - möglich und finanzierbar ist.“  so Kaharina Kothmiller. Die beiden Unternehmen verbindet eine gemeinsame Geschichte, ein verantwortungsvoller Blick auf Ressourcen und der Anspruch, die Welt aktiv mitzugestalten. Die inhaltlichen Ziele bleiben auch in der neuen Konstellation gleich: Antworten auf zentrale Fragen unserer Zeit zu finden und Raum für Weiterentwicklung zu schaffen