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ATP/Becker
Eines der Differenzierungsmerkmale von ATP ist, dass wir uns als ‚corporate‘ organisiert haben, so ATP-CEO Univ.-Prof. Christoph M. Achammer

ATP auf der "Big List"

Mo, 09.03.2020

ATP rückt im internationalen Ranking in das Spitzenfeld der weltweit größten Architekturbüros. In der jährlichen Studie „Building Design’s annual survey of the top global practices” des renommierten britischen Magazins BD liegt ATP derzeit auf Platz 19 der Top 100 weltweit und führt damit die Büros in Kontinentaleuropa an.

Eines der Differenzierungsmerkmale von ATP ist, dass wir uns als ‚corporate‘ organisiert haben. Im Kern verstehen wir darunter die Tatsache, dass all unsere Kompetenz auf den Schultern vieler ruht und dass diese Kompetenz durch den kontinuierlichen, offenen Wissensaustausch der nunmehr 900+ Architekt_innen und Ingenieur_innen untereinander stetig wächst“, sieht ATP-CEO Univ.-Prof. Christoph M. Achammer die Vorteile der stark gewachsenen Unternehmensstruktur.

The Big List (Top 100 der Architekturbüros)

2019 war vor allem in der Schweiz ein starkes Jahr für ATP: Zu Jahresbeginn stieg ATP als Hauptaktionär bei Mint Architecture ein und holte sich wertvolles Know-how für kommerzielles und nutzerorientiertes Interior-Design in die Gruppe. Ebenfalls in der Schweiz angesiedelt und seit 2019 zu 30 % Teil der Gruppe sind die international erfolgreichen Berater in der Backwaren-Industrie, FactoryXperts. Deren einschlägiges Prozesswissen ergänzt die langjährige Erfahrung von ATP in der Integralen Planung von Lebensmittelbetrieben.

Integrale Planung als Schlüssel zum Erfolg

Nicht nur größenmäßig, sondern auch in Bezug auf das Auftragsvolumen bewegt sich ATP an der Spitze und nimmt in West-, Mittel- und Osteuropa den starken zweiten Platz ein. Im Ranking nach Märkten ist ATP in vier Kategorien unter den 10 besten der Welt: „Science and Technology“ (3, als einziges europäisches Büro), „Retail“ (4), „Environment“ (6) und „Engineering“ (10).

Den Schlüssel zu diesem Erfolg sieht Achammer in der Integralen Planung: „Ein gutes Haus ist am Ende das Resultat interdisziplinärer Ergebnisse und nicht die Erfüllung einzelner Leistungsbilder. Diese disziplinübergreifende Zusammenarbeit aus Architektur, Tragwerk und Gebäudetechnik ist das Wesen, der von uns seit über 40 Jahren gelebten Kultur der Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir so der Verantwortung des Bauens gerecht.“

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